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Fördermöglichkeiten 2020

 

Sensationelle Förderung von bis zu 45% für neue Biomasse-Heizungen.

 

Sofern sie in Ihrer Heizungsanlage erneuerbare Wärme/ Energie nutzen, können sie seit dem 02.01.2020 von verbesserten Förderkonditionen profitieren. Helfen auch sie dabei den Klimawandel zu stoppen.

Nachfolgenden finden Sie eine Übersicht zu den aktuellsten Neuerungen (Stand 06.01.2020) der BAFA Förderkonditionen. 

Bei Fragen kontaktieren sie uns gerne unter 05331 908750 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Fördermöglichkeiten für Holzheizungen | Biomasseheizungen 

Gefördert wird die Installation von

  • Kesseln zur Verbrennung von Biomassepellets und -hackschnitzeln
  • Pelletöfen mit Wassertasche
  • Kombinationskesseln zur Verbrennung von Biomassepellets bzw. Hackschnitzeln und Scheitholz
  • sowie besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

ab 5 kW Nennwärmeleistung zur thermischen Nutzung.

 

Die Förderung beträgt bis zu 45% der förderfähigen Kosten.

 

Nachfolgden finden sie einen kurzen Überblick zu den aktuellen Födermöglichkeiten für Biomasseanlagen, Solarkollektoranlagen, Erneuerbare Energien Hybridheizung sowie Gas-Hybridheizungen.

Beisielsweise ist der Walltherm Holzvergaserofen BAFA förderfähig. 

Walltherm Holzvergaserofen

 

Eine detailliertere Ausführung zu Solarkollektoranlagen, Wärmepumpenanlagen, Gas-Brennwertheizungen sowie Gas-Hybridheizungen finden Sie im weiteren Verlauf dieser Seite. 

 

Art der Heizungsanlage

Bestand

Neubau

 

Fördersatz1 

Fördersatz mit Austauschprämie Ölheizung1

Fördersatz1 

Biomasseanlage oder Wärmepumpenanlage

35 %

45 %

35 %

Solarkollektoranlage2

30 %

 

30 %

Erneuerbare Energien Hybridheizung (EE-Hybride)3

35 %

45 %

35 %

Gas-Hybridheizung

mit erneuerbarer Wärmeerzeugung

30 % 5

40 % 5

 

mit späterer Einbindung der erneuerbaren Wärmeerzeugung (Renewable Ready)4

20 % 6

 

 

1 Die Fördersätze beziehen sich auf die förderfähigen Kosten für die beantragte Maßnahme

2 Da eine Solarkollektoranlage nie allein die gesamte Heizlast eines Gebäudes tragen kann, wird hier keine Austauschprämie gewährt.

3 Kombination einer Biomasse-, Wärmepumpen- und/oder Solarkollektoranlage

4 Renewable Ready: Installiert wird eine Gasbrennwertheizung mit Speicher und Steuerungs- und Regelungstechnik für die spätere Einbindung eines erneuerbaren Wärmeerzeugers.

5 Gilt für die gesamte förderfähige Anlage, inkl. erneuerbarer Wärmeerzeuger.

6 Gilt für die gesamte förderfähige Anlage, ohne den später zu errichtenden erneuerbaren Wärmeerzeuger

 

 

Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen, Solar, Gas-Hybrid

Vorraussetzung für Solar: Für die Förderfähigkeit ist das Solar Keymark Zertifikat inkl. des Prüfbericht, welcher der BAFA vorliegen muss. Ein jährlicher Kollektorertrag von mind. 525 kWh/m2 muss anhand einer Berechnungsformel nachgewiesen werden!

Gefördert werden: 

Bestand Fördersatz

Neubau Fördersatz

  • Solarthermieanlagen mit mind. 3 m2 Bruttokollektorfläche und mind. 200 l Speichervolumen. 

30 % 

-

  • Flachkollektoren mit mind. 9 m2 Bruttokollektorfläche 
  • Vakuumkollektoren mit mind. 7 m2 Bruttokollektorfläche
  • Luftkollektoren keine mind. Bruttokollektorfläche erforderlich
  • bei Flachkollektoren mit mind. 40 Liter Pufferspeichervolumen pro m2 Bruttokollektorfläche
  • bei Vakuumröhrenkollektoren mit mind. 50 Liter Pufferspeichervolumen pro m2 Bruttokollektorfläche
  • bei Luftkollektoren ist kein Pufferspeicher erforderlich 

 

30 %

-

Zusätzlich für Neubauten 

 

 

  • mind. 20 m2 Kollektorfläche sowie das entsprechende Pufferspeichervolumen je nach Kollektorart
  • Wohngebäude mit mind. 3 Wohneinheiten
  • Nichtwohngebäude mit mind. 500 m2 beheizbarer Nutzfläche
  • Mischformen aus Wohngebäude und Nichtwohgebäude sind möglich 

oder 

  • es muss sich um ein Solaraktivhaus handeln, d.h. der solare Deckungsgrad anhand einer Simulationsberechnung muss mind. 50% betragen

-

30 %

Vorraussetzungen für effiziente Wärmepumpenanlagen: 

  • Einbau mindestens eines Wärmemengenzählers
  • Einbau eines Stromzählers (bei elektrisch betriebenen Wärmepumpen)
  • Einbau eines Gaszählers (bei gasbetriebenen Wärmepumpen)
  • Einhaltung der geforderten mind. Jahresarbeitszahlen
  • Durchführung des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage
  • Anpassung der Heizkurve an das entsprechende Gebäude
  • Bei Wärmepumpen mit neuer Erdsondenbohrung muss eine verschuldensunabhängige Versicherung gegen unvorhergesehene Sachschäden abgeschlossen werden und die Bohrfirma nach DVGW zertifiziert sein 

 

 

Gefördert werden: 

Bestand Fördersatz

Neubau Fördersatz

  • Luft/Wasser-Wärmepumpen mit einer JAZ mind. 3,5
  • Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen in Wohngebäuden mit einer JAZ mind. 3,8
  • Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäuden mit einer JAZ mind. 4,0
  • Gasbetriebene Wärmepumpen in Wohngebäude mit JAZ mind.1,25
  • Gasbetriebene Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäude mit JAZ mind.1,3

Normaler Fördersatz

35 %

 

Fördersatz Austauschprämie Ölheizung 

45 % 

 

 -

Zusätzlich für Neubauten 

 

 

Wärmepumpenanlagen müssen eine höhere Jahresarbeitszahl oder eine verbesserte Systemeffizienz aufweisen:

  • Elektrisch betriebene Wärmepumpe mit einer JAZ mind. 4,5
  • Gasbetriebene Wärmepumpe mit einer JAZ mind. 1,5
  • Verbesserte Systemeffizienz durch zusätzliche Anlagenteile oder Sonderbauformen tragen zur Reduzierung des Strombedarfs und der Netzlast während der kalten Witterung bei.
    Desweiteren ist ein Qualitätscheck der Wärmepumpenanlage nach einem Betriebsjahr vertraglich nachzuweisen.
    Als Wärmeverteilsystem müssen Flächenheizungen eingesetzt werden. 

 

-

35 %

Vorraussetzungen für Gas-Hybridheizungen:
Die Gas-Hybridheizung ist nur im Gebäudebestand förderfähig! 

  • jahresbedingte Raumheizungseffizienz ?S muss mind. 92% bei Nennlast erreichen (Herstellernachweis).
  • die verschiedenen Wärmeerzeuger müssen über eine gemeinsame Steuerung verfügen. 
  • die thermische Leistung der regenerativen Wärmeerzeuger muss mind. 25 % der  Heizlast des Gebäudes betragen.
  • Solarthermie als regenerativer Wärmeerzeuger, muss die Solarthermieanlage förderfähig nach den Richtlinien sein. Wärmepumpenanlagen müssen durch ein akkrediertes Prüfinstitut getestet worden sein. 

 

 

Normaler Fördersatz 

30 % 

Fördersatz Austauschprämie Ölheizung 

40 % 

 

 -

Vorraussetzungen für Gas-Brennwertheizungen

Renewable Ready - Anlagen die spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme zusätzlich Wärme aus erneuerbarer Energie nutzen

Gefördert werden: 

Bestand Fördersatz

Neubau Fördersatz

  • die jahresbedingte Raumheizungseffizienz ?S muss mind. 92% bei Nennlast erreichen (Herstellernachweis).
  • eine hybridfähige Steuerungs- und Regelungstechnik muss installiert werden oder vorhanden sein. 
  • bei Wohngebäuden muss ein Speicher installiert werden.
  • hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage. worden sein.
  • der Einbau eines regenerativen Wärmeerzeugers ist innerhalb von 2 Jahren nachzuweisen.
    Die Gas-Brennwertheizung ist nur im Gebäudebestand förderfähig. 

 

 

Normaler Fördersatz 

20 % 

 

-

Antragsberechtigung 

Antragsberechtigt sind: 

  • Privatpersonen
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • freiberuflich Tätige
  • Komunen, komunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände
  • Unternehmen
  • gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften

Nicht antragsberechtigt sind:

  • Bund
  • die Bundesländer und deren Einrichtungen
  • Hersteller von förderfähigen Anlagen. 

 

Antragstellung 

Die Antragstellung über das elektronische Antragsformular muss vor Beginn der Maßnahme erfolgen. Als Vorhabensbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragsstellung erbracht werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA. Die Antragstellung über das elektronische Antragsformular kann auch von Bekannten, vom Fachunternehmer oder anderen Bevollmächtigten durchgeführt werden. Dazu ist das Hochladen der ausgefüllten Vollmacht erforderlich. 

Nach der Antragstellung werden die Antragsvoraussetzungen geprüft. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, erhält man anschließend den Zuwendungsbescheid. Dann muss die Maßnahme innerhalb der nächsten 12 Monate umgesetzt werden (Bewilligungszeitraum). Spätestens 6 Monate nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes ist der Verwendungsnachweis über das elektronische Formular auf der BAFA-homepage einzureichen. 

Für bis zum 31.12.2019 beantragte Maßnahmen gelten die Bestimmungen der Förderrichtlinien vom 11.03.2015. Die entsprechenden Verwendungsnachweise können über die Internetseite der BAFA eingereicht werden. 

Für detaillierte Informationen besuchen Sie die Fördermitteldatenbank unter www.energiefoerderung.info oder die Webseiten der Bafa (www.bafa.de) und der KfW (www.kfw.de) 

 

Alle Angaben sind ohne Gewähr. 

 

 

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